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Vertrauen

Was sich geändert hat

Steuerregeln, Bankformate und Kurslisten ändern sich jedes Jahr. Hier steht, was sich wann geändert hat — damit eine abweichende Zahl eine Erklärung hat und keine Überraschung ist.

Jeder Anbieter bekommt ein eigenes Zeichen — und die Übersicht sagt, wie gross er ist

  • Neben jedem Anbieternamen steht jetzt ein Zeichen. Es ist unser eigenes und nicht das Firmenlogo der Bank — weshalb, steht in den Fragen unter dem Broker-Vergleich. Auf sechs von acht Seiten fehlte es bisher ganz.
  • Nachgemessen statt angeschaut: Elf von zwölf dieser Zeichen waren zu blass für die Lesbarkeitsnorm, und zwei Paare von Anbietern trugen dasselbe Zeichen. Beides ist korrigiert.
  • Die Anbieterübersicht unter „Hat mein Broker meine Titel?“ lässt sich danach sortieren, wie viel ein Anbieter überhaupt anbietet. Elf Anbieter sagen selbst, wie viele Börsen oder Titel das sind. Wo niemand etwas sagt, steht ein Strich und keine Schätzung.
  • Zwei Kantonalbanken hatten ihre Börsenliste längst veröffentlicht — sie war nur nirgends eingetragen. Jetzt ist sie es.
  • Die Seiten Was mit deinen Daten passiert und Datenschutz sagen jetzt ausdrücklich, was mit den Zahlen geschieht, die du in einen Rechner tippst: Sie verlassen den Browser nicht.

Zehn Anbieter dazu, zwölf Preisverzeichnisse gelesen — und die Frage, die kein anderer Vergleich beantwortet

  • Der Broker-Vergleich führt 22 Anbieter statt zwölf.
  • Zwölf Preisverzeichnisse wurden neu gelesen und die Preise eingetragen. Dabei fielen zwei falsche Angaben auf: die Gebühr der Zürcher Kantonalbank, und ein Fremdwährungszuschlag, der auf den ganzen Auftrag gerechnet wurde statt nur auf den Teil in fremder Währung.
  • Neu: Was mit deinen Wertschriften geschieht, wenn die Bank Konkurs geht. Jeder Vergleich schreibt an dieser Stelle „Einlagensicherung CHF 100’000“ — das ist die Antwort auf eine Frage über Bargeld. Depotwerte sind von Gesetzes wegen und ohne Obergrenze vom Konkursvermögen getrennt; sie gehörten der Bank nie. Wo es wirklich Unterschiede gibt — Auslandsdepots mit tieferen Grenzen, Entschädigung in Euro, verliehene Aktien, eine Staatsgarantie —, stehen sie einzeln bei jedem Anbieter.
  • Neu: „Hat mein Broker meine Titel?“ Vergleichsportale beantworten „handelt dieser Anbieter Aktien“ — das hilft niemandem, der Nintendo kaufen will, denn die Aktie ist in Tokio kotiert und ein grosser Teil der Schweizer Anbieter kommt dort nicht hin. Stell deinen Korb zusammen und sieh nach. „Unbekannt“ ist dort ein Ergebnis und keine Lücke: Ein geratenes Ja kostet eine Kontoeröffnung, und der Titel ist trotzdem nicht da.
  • Die Daten altern jetzt von selbst. Jede Angabe trägt das Datum, an dem sie abgelesen wurde; ist eine Quelle älter als ein Jahr, fällt die Seite von sich aus aus dem Suchindex und sagt oben, welcher Anbieter seit wie vielen Monaten nicht mehr nachgeschaut wurde. Vorher stand dort ein Wort, das jemand einmal getippt hatte.

Die Anwendung steht im Telefon auf der Seite, bedienbar

  • Auf der Startseite und unter Die App steht ein Telefon, in dem die Anwendung wirklich läuft. Man wechselt die Ansicht wie am Gerät, und daneben stehen alle drei Ansichten nebeneinander. Vorher waren es Abbildungen — ehrlich, aber tot.
  • Was darin zu sehen ist, ist das echte Depot des Betreibers — ausschliesslich in Prozent. Ein Depotwert sagt nichts über die Anlage, nur über die Lebenssituation.
  • Jede Aufnahme auf der Seite sagt jetzt, woher sie stammt.

Zwölf Seiten waren gebaut und von nirgends erreichbar

  • Zu jedem Broker gibt es eine eigene Seite mit allen Preisen im Einzelnen. Verlinkt war sie nie — man kam nur über die Adresszeile hin. Jetzt führt jede Zeile der Vergleichstabelle dorthin.
  • Die Seite hat ein eigenes Aussehen bekommen. Beim Nachmessen kam heraus, dass der wichtigste Knopf auf jeder Seite unter der Lesbarkeitsnorm lag. Er ist korrigiert.
  • Der Säule-3a-Vergleich rechnet Verwaltungs- und Fondskosten zusammen: 0.00 % Verwaltung heisst nicht kostenlos. Sieben Anbieter.
  • Der Gebührenrechner zeigt die Kosten pro Jahr, und die Anbieterliste lässt sich eingrenzen.
  • Interactive Brokers kam dazu — mit den Angaben der Gesellschaft, bei der Schweizer Kunden tatsächlich landen, nicht denen der amerikanischen Mutter.
  • Neu: Warum in der Schweiz niemand über Geld spricht.

Der Broker-Vergleich rechnet, was ein Anbieter dich im Jahr kostet

  • Nicht mehr Preis pro Auftrag, sondern was Courtage, Depotgebühr und Währungswechsel über ein Jahr zusammen ausmachen — und ab welcher Ordergrösse ein anderer Anbieter günstiger wird.
  • Swissquote und PostFinance kamen dazu. Eine fehlende Zahl gilt dabei nicht mehr als „kostenlos“, sondern als fehlend; bei Yuh ist die Mindestgebühr eingetragen, die tatsächlich anfällt.
  • Die Rückforderungsseite verspricht kein Geld mehr zurück aus Ländern, die schon an der Quelle entlasten — dort ist nichts zu holen, weil nichts zu viel einbehalten wurde.
  • Die Steuerfristen versprechen keine 26 Kantone mehr, solange nicht 26 eingetragen sind. Die Beschreibung nennt die Zahl, die wirklich dasteht.
  • Der Säule-3a-Rechner kennt die 20-Prozent-Regel für Selbständige ohne Pensionskasse.

Rückforderung: jedes Land mit seiner eigenen Frist

  • Belgien kam dazu. Wichtiger als das eine Land: Die Frist wird nicht mehr für alle gleich angeschrieben. Sie läuft je nach Land ab dem Zahlungstag oder ab dem 1. Januar des Zahlungsjahres, und wo das so ist, steht es jetzt auch so da. Vorher stand überall dieselbe Regel — für einen Teil der Länder war sie falsch.

Die Rechner sind jetzt auch ohne JavaScript zu sehen

  • Die fünf Rechner stehen vollständig in der ausgelieferten Seite. Beim Laden springt der Text darunter nicht mehr weg, und Suchmaschinen sehen das Werkzeug und nicht nur die Erklärung daneben. Läuft kein JavaScript, sagt die Seite oben, dass die Zahlen Beispielwerte bleiben.
  • Neu: Wie fülle ich das Wertschriftenverzeichnis aus? — der ganze Ablauf in sechs Schritten, von der Bereitstellung des Steuerauszugs bis zur Frist im eigenen Kanton.
  • Ein leer geräumtes Eingabefeld rechnet nicht mehr still mit dem Vorgabewert weiter. Stattdessen steht da, welches Feld fehlt — und ein Weg zurück zu den Beispielwerten.
  • Breite Tabellen zeigen auf dem Telefon, dass rechts noch etwas kommt. Auf kleinen Bildschirmen fehlten damit bisher genau die Spalten mit dem Ergebnis.

Die Seite geht in ihrer ersten Fassung online

  • Broker-Steuer-Vergleich mit vier an echten Auszügen geprüften Anbietern.
  • DA-1-Rechner und die Rückschau über die letzten vier Steuerjahre. Die Länderdatei dahinter ist noch ein Entwurf und deshalb von der Suche ausgenommen.
  • Rendite-Rechner und Säule-3a-Rechner, mit Maximalbeträgen für 2026.
  • Steuerfristen der Kantone: Struktur steht, die Fristen sind noch nicht eingetragen.

Diese Seite ist absichtlich langweilig. Sie ist der Beleg dafür, dass eine jährliche Pflege wirklich stattfindet — und die einzige ehrliche Rechtfertigung dafür, sie irgendwann zu verlangen.