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Wenn ein Jahr nicht reicht.

Die Werkzeuge hier beantworten eine Frage für ein Jahr. Die App ist für den Fall, dass du das über Jahre behalten willst — mit Einstand, Rendite und Historie über einen Brokerwechsel hinweg.

Steuerjahre
mehrere
Konto nötig
keines
Daten im Netz
keine
Die Anwendung auf einem Telefon: Übersicht eines Beispieldepots mit Gesamtwert, Marktstimmung, nächster Dividende und dem Hinweis, dass keine Einzelaktie über 20 Prozent liegt.
Bildschirmaufnahme aus dem laufenden Programm, mit erfundenen Zahlen. Hell und dunkel — die Ansicht folgt der Einstellung dieser Seite.

Am Rechner

So sieht sie wirklich aus

Aufnahmen der laufenden Anwendung, nicht nachgebaut. Die Zahlen darin sind erfunden — die App weist sie selbst als Beispieldaten aus.

Die Übersicht der Anwendung mit einem Beispieldepot: Gesamtwert, Marktstimmung und die Bewegungen des Tages.
  • Die Ansicht „Steuern" der Anwendung

    Steuern

    Der Weg vom Bankauszug zum Wertschriftenverzeichnis, Schritt für Schritt.

  • Die Ansicht „Dividenden" der Anwendung

    Dividenden

    Was wann ausgeschüttet wurde — und welche Quellensteuer daran hängt.

  • Die Ansicht „Depots" der Anwendung

    Depots

    Mehrere Banken, mehrere Jahre, ein Bestand.

  • Die Ansicht „Rechner" der Anwendung

    Rechner

    Einstand, Rendite und Steuerlast, mit dem Rechenweg daneben.

Aufgenommen auf MacBook Pro (Apple M5), macOS 26.6 — die Desktop-App, kein Browserfenster. Die Beträge sind in jeder Aufnahme verborgen; Gewichte und Renditen stehen echt darin.

Die App ist noch nicht öffentlich verfügbar. Diese Seite beschreibt, was sie tut, damit klar ist, wo die Grenze zwischen Werkzeug und Anwendung verläuft — nicht als Vorverkauf. Einen Preis gibt es hier bewusst noch nicht: Eine Preisseite für etwas, das man nicht kaufen kann, kostet Vertrauen.

Für den kleinen Bildschirm gebaut

Dieselbe Anwendung wie am Rechner, nur in einer Spalte: oben der Wert des Depots und die Rendite, darunter der Verlauf, unten die Navigation. Jede Ansicht ist auf 390 Pixel gemessen — nicht angeschaut, sondern gemessen, mit einem Werkzeug, das den Überlauf in Pixeln meldet.

Die Zahlen im Bild stammen aus dem erfundenen Demo-Depot. Ein echter Depotwert stünde hier dauerhaft im Netz, und er sagt nichts über die Anlage — nur über die Lebenssituation.

Als iPhone-App ist November 2026 geplant. Heute läuft dasselbe Programm auf dem Rechner; die Ansichten oben sind keine Entwürfe, sondern aus der laufenden App aufgenommen. Solange der Termin nicht gehalten ist, steht hier «geplant» und kein Datum zum Vormerken.

Mehrere Steuerjahre

Auszüge mehrerer Jahre und mehrerer Banken werden zusammengeführt — inklusive der Jahre vor einem Brokerwechsel.

Einstand und Rendite

Kostenbasis nach FIFO, zeitgewichtete und geldgewichtete Rendite, mit dem Kurs des Handelstages statt dem von heute.

Steuerhilfe

Wertschriftenverzeichnis, Verrechnungssteuer und die Grundlagen für das DA-1 — aus deinen eigenen Auszügen.

Lokal

Deine Daten liegen auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Server, kein Abgleich in der Cloud.

So entsteht dein Wertschriftenverzeichnis

Sechs Schritte, alle von Anfang an sichtbar — auch die, die noch nicht gehen. Ein gesperrter Schritt sagt, worauf er wartet.

  1. 1

    Auszüge einlesen

    Das PDF mit den Barcodes auf den letzten Seiten — eines je Bank und Jahr. Hineinziehen genügt; abgetippt wird nichts.

  2. 2

    Technisch prüfen

    Stimmt die Summe der App mit dem Total, das die Bank selbst ausweist? Wenn nicht, sagt sie es, bevor irgendetwas gerechnet wird.

  3. 3

    Positionen und Erträge ansehen

    Jede Zeile so, wie sie ins Formular kommt — mit der Bank daneben, aus der sie stammt.

  4. 4

    Unsicherheiten klären

    Was sich aus dem Auszug nicht belegen lässt, wird gefragt statt angenommen — etwa, ob du die Verrechnungssteuer eines Jahres schon zurückgefordert hast.

  5. 5

    Bericht erzeugen

    Das Wertschriftenverzeichnis als PDF, zum Ausdrucken oder als Beilage zur Steuererklärung.

  6. 6

    Behalten oder löschen

    Alles bleibt auf deinem Gerät. Ein Klick entfernt es wieder, vollständig.

Zwei Regeln stecken darin, und beide sind Absicht. Ein Schritt gilt erst als erledigt, wenn es dafür etwas zu zeigen gibt — ein gelesener Auszug, eine Prüfung ohne schweren Befund, ein erzeugter Bericht; „sieht fertig aus“ ist kein Zustand. Und ein schwerer Befund hält den Weg an, auch wenn der Bericht technisch erzeugbar wäre: Diese Zahlen gehen ans Steueramt.

Eine Finanz-App, die dich nicht jeden Tag sehen will

Es gibt keine Push-Nachrichten, keine Serien, keine Abzeichen und keinen Wochenbericht. Eine Steuersoftware, die im Juli um Aufmerksamkeit bittet, hat ihren Zweck nicht verstanden. Die richtige Frage ist nicht, wie oft du sie öffnest, sondern ob sie im nächsten Januar noch tut, was sie soll.

Und sie hört nie auf zu funktionieren. Wer eine spätere Version nicht holt, behält alles — Daten, Berichte, Export. Auch dann, wenn ich aufhöre.

Bis dahin